Begegnungshauses nach Flutkatastrophe
Nach der schweren Flutkatastrophe in NRW ergänzen wir die Flüchtlingsunterkunft an der Radmacherstraße in Erftstadt um ein neues Begegnungshaus. Wir wollen einen Ort schaffen, an dem sich Menschen sicher fühlen, sich austauschen, beraten lassen und gemeinsam Zeit verbringen können – ein wichtiger Schritt für Zusammenhalt und Integration nach einem belastenden Ereignis.
Eine besondere Herausforderung war die Gründung eines Trägervereins, der das Begegnungshaus langfristig betreiben kann. Hier haben wir die Beteiligten aktiv begleitet, Strukturen geklärt und den organisatorischen Prozess unterstützt. Außerdem haben wir bei der Vorbereitung und Abstimmung der notwendigen Förderanträge geholfen, damit das Projekt finanziell realisiert werden kann.
Das Gebäude selbst wurde in Modulbauweise geplant. Diese Bauweise ermöglicht eine schnelle Fertigstellung, eine hohe Flexibilität und eine wirtschaftliche Umsetzung – ideal für Situationen, in denen zeitnah neue Räume benötigt werden.
Mit dem Begegnungshaus entsteht ein sicherer, offener und funktionaler Ort, der die bestehenden Einrichtungen sinnvoll ergänzt und den Menschen in Erftstadt nach der Flutkatastrophe einen neuen Treffpunkt bietet.









